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Meine Bücher über SySt®-Basiswissen

 

Die Systemischen Strukturaufstellungen (kurz SySt®) wurden von Dipl. Psych. Insa Sparrer und Univ. Prof. Matthias Varga von Kibéd als ein eigenständiges modernes systemisch-konstruktivistisches Gruppensimulationsverfahren konzipiert. Darüber hinaus sind die SySt®als eine Form der transverbalen Sprache mit einer spezifischen Grammatik anzusehen. Aufgrund dieser und diverser anderer Merkmale unterscheiden sich die SySt® von anderen systemischen Aufstellungsmethoden. Sie werden ständig weiterentwickelt und sind u. a. in den Bereichen Beratung, Therapie, Coaching, Mediation, Kunst und Politik sehr vielseitig einsetzbar. Die SySt® genießen weltweit hohes Ansehen.

 

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BUCH 1: Systemische Strukturaufstellungen (SySt®)
SYSTEMISCH – KONSTRUKTIVISTISCH – PHÄNOMENOLOGISCH
Nach einer Kurzbeschreibung der Systemischen Strukturaufstellungen (SySt®) werden in diesem Buch einige zentrale Quellen und Wurzeln, aus denen die Strukturaufstellungsarbeit von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd als eigenständige Interventionsmethode entwickelt worden ist, dargestellt.
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BUCH 2: Systemische Strukturaufstellungen (SySt®)
HYPNOSYSTEMISCH – LÖSUNGSFOKUSSIERT
Dieses Buch enthält als ersten Abschnitt eine Darstellung der von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd konzipierten Systemischen Strukturaufstellungen (SySt®) als hypnosystemisches Verfahren auf der Basis der modernen klinischen Hypnotherapie von Milton H. Erickson.
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BUCH 3: Systemische Strukturaufstellungen (SySt®)
TRANSVERBAL – GRAMMATISCH
In diesem Buch steht die Auffassung der von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd begründeten Systemischen Strukturaufstellungen (SySt®) als eine Form der transverbalen Sprache im Vordergrund. Damit fokussiert das Buch auf die umfassende Beschreibung der repräsentierenden Wahrnehmung in der Gruppen- und Einzelarbeit, und es eröffnet (unterstützt durch zahlreiche Abbildungen) einen Zugang zu verschiedenen Aspekten der SySt®-Grammatik.
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Meine drei Bücher beleuchten die SySt® immer wieder von anderen Seiten. Dabei gibt es in allen drei Bänden viel Information zu den Wurzeln, Quellen, Kontexten, Einsatzbereichen, Arbeitsweisen, Entwicklungen und theoretischen Grundlagen der SySt®. Und es finden sich in jedem Band zahlreiche Beispiele, um die SySt® in ihren unterschiedlichen praktischen Anwendungsfeldern darzustellen.

 

Die Entwicklung der Bücher wurde von den SySt®-Begründern unterstützt. Jeder Band ist in sich geschlossen und daher auch einzeln lesbar. Als SySt®-Basiswissen-Reihe stellen die Bücher die Grundlage für die von mir geleiteten SySt®-Fortbildungen dar. Darüber hinaus kann jedes Buch aufgrund der umfassenden Sachinhalte und der hohen Praxisbezogenheit auch für andere (systemische) Lehrkontexte herangezogen werden.

 

Die Themen und die Gestaltung der Bücher über „SySt®-Basiswissen“ eröffnen aber nicht nur Fachleuten, sondern in einem hohen Ausmaß auch interessierten Laien aufschlussreiche Einblicke in die Methodik und in die Praxis der SySt®. Damit soll diese Buchreihe die Aufgabe erfüllen, die SySt® auf einem hohen fachlichen Niveau, mit vielen praktischen Veranschaulichungen und in einer verständlichen Sprache einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen und für verschiedene Interessensgruppen nachvollziehbar zu machen.  

 

 

Einige Rückmeldungen zu den Büchern:

 

  • Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd (SySt®-Institut München/Deutschland):
    „Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg mit diesen schönen Büchern!“ 
  • Christopher Bodirsky (Hannover/Deutschland):
    „Seit 6 Jahren lehre ich die Systemischen Strukturaufstellungen und neben meinen eigenen Unterlagen ist es mir sehr wichtig, fundierte, präzise und möglichst vollständige Beschreibungen zu haben, um auch in meinem Unterricht fundiert, präzise und möglichst komplett SySt weiter geben zu können. Daher habe ich eine Ahnung, wie komplex dieses Thema ist und wie schwierig es ist, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. In den drei Büchern von Ursula Vorhemus finde ich das alles perfekt wieder: Es werden die Hintergründe beleuchtet, die Grammatik und die Formate werden beschrieben – aber eben auch das komplette Umfeld wie die Lösungsorientierung, die Wunderfrage, die hypnosystemische Sprache und was da alles noch dazu gehört. Mich beeindruckt die Präzision, die exakten, ausführlichen und praxisnahen Beschreibungen – und das auch noch in einer verständlichen und gut zu lesenden Sprache!“
  • Heinrich Fischer (Moosburg/Deutschland):
    „Das Bild ist ein Modell der Wirklichkeit. (Wittgenstein, TLP 2.12). Und Ursula Vorhemus zeichnet in Ihrem Buch „Systemisch Konstruktivistisch Phänomenologisch“ ein Bild der Systemischen Strukturaufstellungen. Nun sind Systemische Strukturaufstellungen, wie sie im SySt-Institut von Dipl. Psych. Insa Sparrer und Prof. Dr. Matthias Varga von Kibéd gelehrt werden etwas sehr Natürliches und intuitiv Verstehbares und zugleich etwas höchst Komplexes, das sich auf Strömungen und Entwicklungen unterschiedlichster Denk- und Therapieschulen bezieht, sich in der Logik und Philosophie begründet und die Brücke zu echter Empathie und Menschlichkeit schlägt.
    Schon im ersten Absatz lädt Ursula Vorhemus zu einem Stadtrundgang ein. Als überauskompetente Führerin zeigt sie am Ausgangsort erst mal einen Stadtplan, damit wir die Führung auch richtig genießen können. Erst wird die Methode umrissen, Grundsätze dargestellt, dann erklären wir die Wurzeln und zeigen hier schon, was von den Wurzeln übernommen wurde, und was nicht zu den Systemischen Strukturaufstellungen gehört. Diese Art Grenzen zu ziehen gefällt mir sehr gut, da es für mich dabei sehr viel klarer wird, was dazu gehört und was nicht. Als nächstes besuchen wir in unserer Stadtführung die Systemischen Wurzeln von Gruppensimulationsverfahren und Verfahren der Familienarbeit und die Systemischen Schulen von Palo Alto, Mailand und Heidelberg. Zuletzt verbinden wir Systemische Strukturaufstellungen mit Philosophie, Logik, Konstruktivismus und dem phänomenologischen Ansatz.
    Unser Stadtführer ist sympathisch und kundig, weiß zu vielen Plätzen in der SySt-Stadt Gegebenheit, Beispiele oder Geschichten zu erzählen. Die Haupt-, Unter- und Absatzüberschriften nehmen viele Formulierungen der „SySt-Sprache“ auf, erläutern diese und fügen das Ganze zu einem stimmigen Bild zusammen. Die Sprache bleibt klar und verständlich: Beispielgebend! So dass ich nicht weiß, ob ich den ersten Band der dreibändigen Reihe als Reiseführer für das Land des SySt oder als Sprachführer einordnen soll – auch eine Form von Beides. Das Buch ist für alle geeignet, die sich mit Systemischen Strukturaufstellungen oder Aufstellungen allgemein befassen. Es sei allen Absolventen von SySt-Ausbildungen ans Herz gelegt und allen Beratern und allen, die systemisch(er) arbeiten.“

  •  Alexandra Stangl (München/Deutschland):

    „Mit viel Freude und Dankbarkeit `über die gute Sortierung´ verschlinge ich die Bücher! Man könnte sagen, das ist genau das richtige für mich, zum richtigen Zeitpunkt, mit den richtigen Worte….Toll! Vielen Dank!“

  •  Thomas-Neugebauer-Spreng (Wien/Österreich):
    „Strongly recommended reading. Ich bin mittlerweile recht kritisch, was Literatur zu Systemik angeht, und vom ersten Band sehr angetan. Einen Unterschied der SySt zu anderen Aufstellungsverfahren bildet die Tatsache, daß sie eine lehr- und lernbare Grundlage der Grammatik nutzen. Eine Grammatik, die im Fluss ist, die sich dank Insa und Matthias und mittlerweile vielen anderen weiterentwickelt. Das kann sie, weil sie eine Basis hat. Eine gute, solide Grundlage, die mit vielen Wurzeln fest verankert ist. Ich gebe zu, ich hatte schon immer viel für Theorie und Grundlagenwissen übrig, und vielleicht gefällt mir das neue Buch von Ursula Vorhemus deshalb so gut. Weil ich darin Grundlagen lesen kann, die meine Arbeit über den Bodennebel der Obskurität hinausheben, die mir auch eine Rechtfertigung geben für das, was ich mit SySt zu erreichen versuche. Ursula Vorhemus bietet uns Riesen an, auf deren Schultern es sich vortrefflich stehen und sehen läßt. If I have seen further, it is by standing on the shoulders of giants.“

  • Prof. Dr. Carmen A. Finckh (Hochschule Reutlingen/Deutschland):

    Die Bücher von Ursula Vorhemus gefallen mir ausgesprochen gut. Sie sind sehr verständlich geschrieben und erleichtern mir das Leben sehr! Herzlichen Dank dafür! Sie sind eine klasse Ausarbeitung. Da wurde wirklich Basisarbeit geleistet. Unglaublich, was Ursula Vorhemus da geschaffen hat. Das ist für alle Syst-Leute extrem hilfreich. Ich empfehle die Bücher ständig weiter. Sie sind eine riesige Bereicherung und Unterstützung.“

  • Mag. Irene Pollak (Wien/Österreich) – Band 1:

    „Mit dem Buch „SySt-systemisch-konstruktivistisch-phänomenologisch“ lädt die Autorin die LeserInnen ein, sich mit Quellen und Wurzeln der Arbeit von Sparrer und Varga von Kibéd vertraut zu machen. Dies erfolgt sehr übersichtlich, strukturiert und mit vielen ergänzenden Literaturhinweisen für jene Interessierten, die sich noch tiefer auf die einzelnen zugrundeliegenden Schulen der Logik, Philosophie, Beratung und Therapie einlassen möchten. Dazu bedient sich die Autorin des folgenden Aufbaus: Einer Kurzvorstellung des jeweiligen zugrundeliegenden Ansatzes folgt die Darstellung der Integration in die SySt. Ähnlichkeiten, Unterschiede und durch Erkenntnisfortschritte erforderliche Modifikationen werden dargestellt. Durch das Studium des Buches gewinnen die LeserInnen einen guten Einblick in die Denk- und Arbeitsweise von Sparrer und Varga von Kibéd. Das letzte Kapitel ist der Synthese von konstruktivistischer und phänomenologischer Haltung gewidmet. Folgende, die Arbeit von Sparrer und Varga von Kibéd prägende, Ansätze begegnen den LeserInnen:

    – Die Familienrekonstruktionen von Virgina Satir

    – Das Psychodrama von Jakob L. Moreno

    – Die Klassischen Aufstellungsformate von Thea Schönfelder, Ruth McClendon, Les Kadis, Bert Hellinger, Gunthard Weber

    – Die Contextual Therapy von Iván Böszörményi-Nagy, Geraldine M. Spark

    – Der klassische systemische Ansatz der Schule von Palo Alto um Gregory Bateson et al.

    – Der systemische Ansatz der Mailänder Schule um Mara Selvini Palazzoli et al.

    – Der systemische Ansatz der Heidelberger Schule um Helm Stierlin et al.

    – Moderne systemisch-logisch-philosophische Grundlagen insbesondere nach George Spencer

    Brown, Ludwig Wittgenstein, Niklas Luhmann, Humberto R. Maturana und Alfred H.S. Korzybski

    – Der Konstruktivismus nach Humberto R. Maturana und Heinz von Foerster

    – Die phänomenologische Methode nach Edmund Husserl

    Jenen KollegInnen, die gerne theoretisch fundiert arbeiten, bietet das Buch eine gute Basis für weitere Expeditionen in das Reich der theoretischen Grundlagen der Aufstellungsarbeit und damit auch eine Möglichkeit zur Reflexion und Verfeinerung der eigenen praktischen Arbeit. Diese Möglichkeit der Reflexion und Verfeinerung wird noch zusätzlich angeregt, weil die Autorin über die Darstellung theoretischer Grundlagen hinaus zeigt, wie wir in der praktischen Arbeit, ausgehend von theoretischen Konzepten, zur angewandten Theorie gelangen.“

  • Mag. Irene Pollak (Wien/Österreich) – Band 2:

    „Wie bereits der Band `Systemische Strukturaufstellungen (SySt®) – systemisch, konstruktivistisch, phänomenologisch´ überzeugt auch dieses Buch durch seine Übersichtlichkeit, klare Struktur und vielen Literaturhinweisen. Diesmal widmet sich die Autorin der Bedeutung von Klinischer Hypnotherapie(Milton Erickson) und Lösungsfokussierter Kurztherapie/Kurzberatung(Steve de Shazer und Insoo Kim Berg) für die SySt. Der Einfluss von Milton Erickson auf Steve de Shazer und Insoo Kim Berg wird insbesondere durch die Darlegung der Weiterentwicklung von M. Ericksons „Kristallkugeltechnik“ zur „Wunderfrage“ in der Lösungsfokussierten Kurztherapie (bzw. Kurzberatung) deutlich. Der Inhalt des Buches gliedert sich in drei Kapitel, auf die hier im Folgendennäher eingegangen wird. Kapitel 1 des Buches beschäftigt sich ausführlich mit den Weiterentwicklungen der Ericksonschen Hypnotherapie durch Gunther Schmidt und Stephen G. Gilligan. So erfahren wir, wie Gunther Schmidt die Hypnotherapie und die systemisch-konstruktivistische Arbeitsweise zum Hypnosystemischen Ansatz zusammenführte. Als Beiträge Stephen G. Gilligans lernen wir die Self- Relations-Arbeit und das Generative Coaching näher kennen. Die Autorin geht insbesondere auf die nachfolgend genannten Elemente dieser Weiterentwicklung näher ein und beschreibt deren konkrete Ausgestaltung in der Praxis der SySt nicht nur theoretisch, sondern auch anhand von Anwendungsbeispielen: Kompetenz- statt Defizitorientierung, Aufmerksamkeitslenkung, Lösungs- statt Problemorientierung, Annahme unterschiedlicher innerer Persönlichkeitsanteile, Arbeit an und mit inneren Bildern, die Bedeutung von Liebe und Akzeptanz für die gute Integration schmerzlicher Erfahrungen, Pendelbewegung zwischen Innenwelt und Außenwelt. Darüber hinaus lernen die LeserInnen die Arbeit mit Als-ob-Interventionen, Rituellen Sätzen und Ritualen, Echogeben, Tranceinduktion, Kataleptischen Händen, Aspekten des Selbst, der Alter-Ego-Methode und dem situativen und individuellen Erleben von Zeit kennen. Kapitel 2 streift kurz die Grundlagen der Lösungsfokussierten Kurztherapie (bzw. Kurzberatung) und auch deren Entwicklung ausgehend von der Ericksonschen Hypnotherapie. Im Wesentlichen handelt es sich bei dieser Grundhaltung um die bereits oben genannten Elemente, wie wir sie auch bei Gunther Schmidt und Stephen G. Gilligan kennen gelernt haben.Auf wenigen Seiten werden daher im zweiten Kapitel einige Verfeinerungen dieser grundlegenden Elemente zur Lösungsfokussierten Kurztherapie (bzw. Kurzberatung) erläutert. Danach folgt im Kapitel 3 eine Einführung in die Arbeitsweise bei SySt. Ausgehend von einer kurzen Skizze des lösungsfokussierten Ansatzes der Schule von Milwaukee (Steve de Shazer, Insoo Kim Berg) gestattet die Autorin den LeserInnen Einblicke in die Ausgestaltung von Auftrags-, Ziel- und Kontextklärung, lösungsfokussierter Gesprächsführung und Fragetechnik, Wunderfrage, Skalenarbeit und des Lösungsbegriffs in der Aufstellungsarbeit nach Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd.“

  • Mag. Irene Pollak (Wien/Österreich) – Band 3:

    „`Die transverbale Sprache als die ursprüngliche Sprache zwischen uns, die Sprache der Beziehungen und des Zwischenraums, ist die Grundlage der Systemischen Strukturaufstellungen´“ (Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd, zitiert in o.g. Basisliteratur zu Systemischen Strukturaufstellungen). Die vorgenannte Aussage von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd drückt kompakt aus, womit in den systemischen Strukturaufstellungen gearbeitet wird, nämlich mit der Wirkung von Zeichen, Worten, Sätzen, die sich aus der Struktur ergeben und auf unser Denken, Fühlen und Handelneinwirken. Zugleich gewährleistet diese Auffassung von Strukturaufstellungsarbeit auch die Anschlussfähigkeit an andere Beratungs- und Therapiekonzepte. Abgesehen von dieser besonders bedeutsamen Betrachtungsweise vermittelt das Buch Abläufe und Choreografien einer ganzen Reihe von Aufstellungsformaten. Neben den bekannten Basisformaten werden auch Personensystemaufstellungen, Körperstrukturaufstellungen und die sogenannten SySt®-Miniaturen erläutert. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die umfassende Erläuterung der SySt®-Grammatik. Aufgrund Ihres großen Erfahrungswissens und der guten theoretischen Fundierung gewinnen die LeserInnen durch die Lektüre des Buches einen Eindruck, dass und wie hoch komplexe Themen mittels Strukturaufstellungen bearbeitet werden können. Zahlreiche Beispiele erleichtern hier das Verständnis. Mit diesem Buch liegt ein hilfreicher Begleiter für PraktikerInnen, TheoretikerInnen, für AufstellerInnen in Ausbildung und erfahrene AufstellerInnen gleichermaßen vor: PraktikerInnen werden vom umfangreichen Erfahrungswissen der Autorin Anregungen erhalten. TheoretikerInnen werden die vielfachen Literaturhinweise und Zitate schätzen. Für AufstellerInnen in Ausbildung bildet das Buch ein wertvolles Grundlagenwissen ab und den erfahrenen AufstellerInnen leistet es als Handapparat und Nachschlagewerk gute Dienste.“

     

Weitere Publikation

 

Vorhemus, Ursula (2013):
„Kaiserschnittmütter“. Das gesamtheitliche Befinden von Frauen 1-2 Jahre nach einem Kaiserschnitt. Hamburg (Diplomica).